Mit der Aktion „Barrierefreies Busfahren im Alltag“ ist die Stadt Villach beim diesjĂ€hrigen VCĂ-MobilitĂ€tspreis nominiert. Bei der gemeinsamen Initiative der Stadt Villach mit Dr. Richard und ĂZIV KĂ€rnten können Menschen mit Geh- und SehbeeintrĂ€chtigung das Busfahren testen und ĂŒben.
In den vergangenen Jahren hat die Stadt Villach ihr Busangebot stark ausgebaut und vor allem durch die RĂŒckmeldungen der Nutzer:innen stetig angepasst und verbessert. Beim VCĂ-MobilitĂ€tspreis fĂŒr KĂ€rnten wurde die Stadt im vergangenen Jahr fĂŒr ihr Konzept der „mikro-BUS:SIS“ ausgezeichnet.
Nun wurde bekannt, dass die Stadt Villach heuer österreichweit fĂŒr den VCĂ-MobilitĂ€tspreis in der Kategorie „Generationengerechte, sozial inklusive und barrierefreie MobilitĂ€t“ nominiert ist. „Wir schaffen mit unserer Initiative zum barrierefreien Busfahren die Möglichkeit, dass Menschen mit eingeschrĂ€nktem Seh- und Geh-Vermögen das Ein- und Aussteigen, sowie das bewegen im Bus ohne Zeitdruck und in einem geschĂŒtzten Rahmen ausprobieren und ĂŒben können und so mehr Sicherheit erlangen“, sagt MobilitĂ€tsreferent
Stadtrat Sascha Jabali Adeh.
„Ziel ist es, Barrieren abzubauen, die SelbststĂ€ndigkeit zu stĂ€rken und Hemmschwellen nachhaltig zu reduzieren“, sagt
Susanne Fohn, PrĂ€sidentin des ĂZIV KĂ€rnten.
Ludwig Richard, EigentĂŒmer der Dr. Richard Gruppe, ergĂ€nzt: „Barrierefreiheit ist ein wichtiger Bestandteil unserer Dienstleistung. FĂŒr uns ist es wichtig, allen Kund:innen eine angenehme und sichere Fahrt zu ermöglichen.“
„Ich bedanke mich bei unseren Partnern Dr. Richard und ĂZIV KĂ€rnten, die diese Aktion möglich machen, und hoffe auf rege UnterstĂŒtzung der Villacherinnen und Villacher beim Publikumsvoting“, sagt Stadtrat Jabali Adeh.
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